Stromrechner: Mit uns den günstigsten Tarif finden

Bei der Suche nach einem neuen Stromversorger sollten einige Aspekte, nicht nur der Strompreis beachtet werden. Nachdem ein preiswerter neuer Lieferant gefunden wurde, sollte der wechselbereite Stromkunde sein Augenmerk zunächst auf die Vertragslaufzeit beim neuen Anbieter richten. Denn je kürzer die Laufzeit des Vertrages ausfällt, desto flexibler ist der Kunde und kann den Anbieter schneller erneut wechseln, wenn ihm die Konditionen doch nicht so gut gefallen sollten.

Kündigungsfrist und Vertragsverlängerung

Wer mit einem Stromrechner auf der Suche nach einem günstigen Anbieter fündig geworden ist, sollte vor allem auch auf die beim potentiellen neuen Stromlieferanten bestehende Kündigungsfrist achten. Bei den meisten Anbietern liegt die Kündigungsfrist zwischen vier Wochen und drei Monaten. Achten sie darauf, dass die Kündigungsfrist beim neuen Versorger möglichst kurz ausfällt. Wer den Vertrag seines neuen Stromanbieters studiert, sollte nicht nur auf die Kündigungsfrist achten, sondern ebenfalls auf mögliche Klauseln bezüglich der Vertragsverlängerung. Wird im Vertrag auf eine automatische Verlängerung hingewiesen? Um welchen Zeitraum verlängert sich der Vertrag automatisch, nachdem die Erstlaufzeit abgelaufen ist?

Strompakte und andere Besonderheiten

Einige Besonderheiten gibt es, wenn der Anbieter bei Vertragsabschluss ein Strompaket gewährt. Strompakte bedeuten, dass der Kunde eine vorab festgelegte Menge Strom für einen bestimmten Zeitraum kauft. Wird das Strompaket jedoch innerhalb des festgelegten Zeitraums nicht aufgebraucht, dann verfällt der Rest in der Regel. Verbraucht man jedoch mehr Strom, als man vorab im Paket erworben hat, dann muss die entsprechende Menge in der Regel zu einem relativ hohen Tarif nachgezahlt werden. Strompakete rentieren sich aus diesem Grund vor allem für Kunden, die einen relativ konstanten Stromverbrauch haben. Die näheren Konditionen sollte dem Vertrag entnommen werden. Muss das Strompaket im Voraus bezahlt werden? Viele Unternehmen verlangen von ihren Kunden die Bezahlung per Vorkassen und entlohnen diese dafür mit einem günstigen Tarif.

Einige Anbieter verlangen von ihren Kunden zudem einen Sonderabschlag. Ein derartiger Abschlag liegt bei den meisten Lieferanten zwischen 50 und 200 Euro und muss vor dem Stromanbieter Wechsel geleistet werden. Je nach Anbieter und Vertrag wird der Sonderabschlag mit der ersten Rate verrechnet und wird dem Kunden nach Ablauf der Vertragszeit zurückerstattet.